+++  6K-UNITED Choreografien  +++     
     +++  Trödeln für den guten Zweck!  +++     
     +++  Wanderausstellung ECHT STARK!  +++     
     +++  So cool können Polizisten sein!  +++     
     +++  Los, los, los, nichts wie in die Schülerbücherei!  +++     
 

Schulleben 2016/2017

Die Welt mit mathematischen Augen

 

Die Klasse 6a hat nun über 3 Schuljahre immer wieder FERMI-Aufgaben gelöst. Die letzte Mathematik-Doppelstunde an der Grundschule sollte mit einer Auswahl an Aufgaben UND mit der Möglichkeit, eigene ausgedachte Aufgaben zu lösen, seinen Abschluss finden.

Großen Anklang fand die Aufgabe von Sophie-Christin: „Wie viele Spinner passen in den Klassenraum? Wie teuer wären alle Spinner zusammen?“ Es wurden der Klassenraum und mitgebrachte Spinner gemessen, aber auch „Spinner-Muster“ aus Papier angefertigt, die dann an der Tafel als den bereits bekannten Quadratmeter ausfüllten…

Die Aufgabe von Tyler - „Wie viele Feuerwehrautos gibt es auf der ganzen Welt?“ - konnte mit Hilfe von Internet-Recherche und dem Wissen von Tyler selbst (seit Jahren Mitglied bei der Feuerwehr) bearbeitet werden.

Andere Schüler griffen auf die vom Lehrkörper gestellte Aufgabe zurück. Sie fertigten unter anderem eine Umfrage in der Klasse an, um die Frage zu beantworten: Wie viele Kurznachrichten (SMS, WhatsApp usw.) schreiben alle Kinder in eurer Klasse mit ihrem Handy in einem Jahr? Wie viele Kurznachrichten schreibt die ganze Storchenschule in einem Jahr?

Rückblickend kann gesagt werden, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a stets gern in Gruppen die herausfordernden FERMI-Aufgaben lösten.

 

 

  

 


 

Eine Begegnung der besonderen Art - mit zwei ortsansässigen Künstlerinnen im Gespräch

 

 

Im Rahmen der Ausstellung zweier Künstlerinnen im Schöneicher Rathaus unternahmen wir mit interessierten Schülern der Klassen 5b und 6b einen Ausstellungsrundgang mit anschließendem Gespräch. Barbara Schumann und Ulla Walther sind zwei Schwestern, die unterschiedliche künstlerische Wege eingeschlagen haben. Barbara Schumann begegnete uns schon oft in Illustrationen in einem unserer Schulbücher.

Zunächst erhielten die Schüler in Kleingruppen mit gezielten Such-und Beobachtungsaufgaben die Möglichkeit, die unterschiedlichen Etagen des Rathauses mit den ausgestellten Werken beider Künstlerinnen zu erkunden. Sie sollten für sie besonders interessant erscheinende Werke benennen können.

Im großen Sitzungssaal des Rathauses kamen alle wieder zusammen und eine erste Bestandsaufnahme wurde gemacht. Hier fühlten sich alle auf Augenhöhe und es wurden mutig Fragen gestellt. Erste Fragen an die Künstlerinnen wurden von ihnen beantwortet.

In einem zweiten Rundgang sollten gezielt bestimmte künstlerische Darstellungen von den Schülergruppen gefunden und genauer betrachtet werden. Beobachtungen zur verwendeten künstlerischen Technik, zum Bildtitel, zur Besonderheit der Darstellung sollten in kurzen Notizen festgehalten werden. Diese kurzen Notizen dienten später einer intensiven Fragerunde zum Schaffensprozess beider Künstlerinnen.

Erstaunlich war bei diesem Arbeitsprozess, wie konzentriert die Schüler bei der Sache waren. Auch sie fanden es beeindruckend, die Künstlerinnen sehr persönliche Dinge fragen zu können und festzustellen, dass ihr Berufsweg nicht geradlinig, sondern über Umwege zum jetzigen Ziel führte. Bestimmte kreative Neigungen zu erkennen und schließlich einer Passion zu folgen war eine der grundlegendsten Aussagen beider Künstlerinnen.

Dies deckt aber oft ein herkömmlicher Kunstunterricht nicht ab. Besondere Begabungen einiger Schüler zu erkennen, zu fördern und sie darin zu bestärken, diesen Weg weiter zu verfolgen sollte in der Begleitung durch die Kunstlehrer liegen. Kreative Entfaltung findet im schulischen Rahmen noch zu wenig Beachtung und Wertschätzung. Künstlerische Auseinandersetzung hat aber neben all dem Kopflastigen des in der Schule Vermittelten einen hohen Stellenwert und ist als Ausgleich zum Rationalen und als ein Zu-sich-selbst-Finden zu sehen.

Deshalb wären außerschulische Besuche in Museen mit begleitenden Werkgesprächen und Workshops wünschenswert, um künstlerische Potenziale unserer Schüler zu entdecken und weiterhin zu fördern.

 

C. Dragon und P. Werndl – Kunstlehrerinnen der 5b und 6b

 

 

   

 

 


 

Storchenschule liest – Vorlesewettbewerb der dritten Klassen

in der Gemeindebibliothek

 

Am 7.Juni ging der Leselöwen-Vorlesewettbewerb der dritten Klassen der Storchenschule in die entscheidende Runde. Dafür wurden im Vorfeld die zwei besten Vorleser aus jeder dritten Klasse ermittelt. Unter den Augen der Bibliotheksmitarbeiterinnen (A.Dreher und J. Graske), einer unabhängigen Jury und einigen Mitschülern stellten die Kinder  in der Bibliothek Schöneiche ihr Buch vor und gaben eine Leseprobe. Anschließend mussten die Schüler an einem unbekannten Text ihr Können unter Beweis stellen. Bewertet wurden unter anderem die Lesetechnik, das Textverständnis und die Textgestaltung. Die Jury, bestehend aus Sophie-Christin M. und Paul L. (beide Sechsklässler der Storchenschule),  E.Völkl (ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bibliothek) und
C. Gebert (Schulsozialarbeiterin), fiel die Entscheidung nicht leicht. Herr Völkl betonte die herausragenden Leseleistungen der Drittklässler, besonders auch die guten Darstellungen der ungeübten Texte.
Sieger und damit Gewinnerin des Leselöwen in Form eines Kuscheltieres und eines Bücher-gutscheins ist Lenja B.. Der zweite Platz ging an Ivo G. vor der drittplatzierten Laura R..
Beide erhielten eine Urkunde und einen Büchergutschein.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und ein großes Dankeschön an die Mitarbeiter der Bibliothek für die gute Zusammenarbeit.

 

C.Gebert / Schulsozialarbeiterin

 

     

 

 


 

Wir machen Politik!

 

Schüler der fünften Klasse konnten im Rahmen des Schulfaches „Politische Bildung“ Politik ganz praktisch erleben. Zum Thema „Demokratische Wahlen“ waren die Schüler aufgefordert, ihre eigenen Parteien zu gründen. Immer drei bis vier Schüler fanden sich zusammen, eine Partei mit einem selbstgewählten Motto, z.B. Tier- oder Umweltschutz, Schul(hof)verbesserung oder Neue Technologien, zu gründen. Unter diesem Motto gaben sie ihrer Partei dann einen passenden Namen.

Gemeinsam erarbeiteten sie drei wichtige Hauptziele und legten in einem Parteiprogramm dar, wie sie diese Ziele verwirklichen wollen. Dabei entstanden viele kreative Ideen, Vorstellungen und Wünsche.

Mit Hilfe eines Plakates und einer kurzen Präsentation ihrer Ideen, stellten sich die Parteien den anderen Mitschülern am Wahltag vor.

Am Ende gewann die Partei mit den überzeugendsten Zielen und den schlagfertigsten Argumenten.
In der 5a war es die „DTS-die Tierschützer“ und in der 5b die „NSP-Grüne Welt“.

Beide Siegerparteien hatten noch vor ihrem Wahlsieg für eine große Überraschung gesorgt. Die Mitglieder der NSP-Grüne Welt sammelten Spendengelder in Höhe von 22 Euro und überwiesen diese an die WWF.

Die Partei DTS sammelte auch und brachte ihre Spende in Höhe von 300 Euro persönlich ins Tierheim Berlin.

 

 


 

Die neueste Produktion der Theater-AG

 

 

In der neuesten Produktion der Theater-AG der Storchenschule mit Schauspielerin und Sozialpädagogin Claudia Dornath dreht sich alles um (Weiße) Magie, Zauberei und die Teilnahme am Hexentanz in der Walpurgisnacht. Die kleine Hexe Belladonna verliebt sich in den Zauberer Arriman und hat ein Jahr Zeit, um in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen zu werden und somit am Hexentanz teilnehmen zu dürfen. Beim Hexentanz will sich der große Zauberer Arriman eine Frau aussuchen und Belladonna hofft auf eine faire Chance sein Herz zu erobern.

 

Es spielen: Mariella Rohde, Paul Pepe Berg, Leonie Brunner, Celine Busse, Johanna und Mia Dornbruch, Joline Seel, Mathilda Meißner

 

Aufführungen:  am 30. Juni 2017 um 17:00 Uhr Erste Aufführung

                           am 13. Juli 2017 um 17:00 Uhr Zweite Aufführung

 

       

 


 

 

The Little Red Riding Hood

 

Am 17.3.2017 fand das Englische Theaterstück "The Little Red Riding Hood" statt. Das Stück guckten die Klassen 3-6 an. Wir haben uns im Unterricht gut auf das Stück vorbereitet. Für die 5. und 6. Klassen war das Stück teilweise ein bisschen langweilig, aber für die 3. und 4. Klassen war es ein totales Highlight. Hiermit wollen wir ein großes Lob an die Schauspieler aussprechen. Wir freuen uns auf das nächste Mal.

 


 

Wie verhalte ich mich, wenn ...?

 

 

Frau Schlatter schaute in viele erwartungsvolle Gesichter, als sie sich in den 3. Klassen vorstellte.

Die Schüler hatten im Rahmen des Verhaltenstrainings bereits erfahren, dass eine Mitarbeiterin der Präventionsstelle der Polizei Oder-Spree/Frankfurt/Oder mit ihnen über die Themen „Verhalten gegenüber Fremden“ und „Wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen richtig“ sprechen wird.

Mit Rollenspielen übten die Kinder was sie tun sollten, wenn sie allein zu Hause sind und es an der Haustür klingelt oder welchen Abstand man zu haltenden Autos einhalten sollte, wenn z.B. nach dem Weg gefragt wird.

Ein Thema bei diesem Projektunterricht war es auch, wie verhalte ich mich in den Pausen, auf dem Schulhof oder in der Freizeit richtig, wenn ich verärgert bin oder es zu Streitigkeiten kommt. Was kann ich tun, wenn mir wehgetan wird, aber auch, was könnte passieren, wenn ich absichtlich jemanden verletze oder Dinge beschädige.

Alle Kinder waren sehr interessiert, stellten viele Fragen und beteiligten sich eifrig an den Fragerunden und Rollenspielen.

„Ich möchte jedes Kind vor Gefahren bewahren und dabei mithelfen, Straftaten vorzubeugen. Deshalb besuche ich Schulen und komme mit vielen Kindern ins Gespräch.“, erzählte uns Frau Schlatter.

 

Birgit Weber

Sonderpädagogin

 


 

Großer Andrang zum Elternthemenabend der Storchenschule

Das Lernen lernen

 

Am 6.März 2017 fand ein weiterer Elternthemenabend der Storchenschule statt.

Diesmal unter dem Motto Das Lernen lernen ein vielversprechendes Thema. Das zeigten auch die Eltern der Storchenschüler mit ihrem regen Interesse, sodass sogar kurzfristig auf einen größeren Veranstaltungsraum (der Schlosskirche) ausgewichen werden musste.

150 Eltern tauchten für zwei Stunden unter der Leitung eines Lerncoach (Nadine Oepen) vom LVB Lernen e.V. in die Welt des Lernens ein. Der gemeinnützige Verein aus Berlin setzt sich für die Förderung von Bildung, Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit ein. Ausgehend davon, dass das Lernen und Lernerfolg nicht unbedingt nur mit Intelligenz zu tun haben, sondern mit dem Wissen, wie es richtig funktioniert. Kurzweilig, interessant, und durchaus humorvoll führte Frau Oepen durch den Abend. In einem ersten Teil ging es darum wie unser Gehirn funktioniert, welchen Effekt das Wiederholen auf unser Lernen hat und welche Lernmethoden dabei hilfreich unterstützen können. Der theoretische Input wurde mit eigenen Erfahrungen verknüpft und brachte so manchen Aha-Effekt.

Nach einer kleinen Pause ging es im zweiten Teil des Abends um das Lerntypengerechte Lernen. Mit vielen praxisnahen Beispielen wurden die unterschiedlichen Lerntypen (logisch-abstrakt, sicherheitsliebend, emotional oder kreativ-chaotisch) dargestellt und diese mit passenden Lernhinweisen und Lerntechniken verknüpft.

Viele hilfreiche Tipps konnten Eltern und auch Lehrer aus dieser Veranstaltung mitnehmen, wie wichtig bspw. eine übersichtliche Struktur zum Lernen ist, wie sich Lerninhalte durch sinnvolles Wiederholen leichter abspeichern lassen und auch, wie sich der emotionale Bezug zu einem Fach oder Thema auf das Lernen und den Lernerfolg auswirken können.

Ein gelungener Abend, das zeigte auch die große positive Resonanz der Eltern am Ende der Veranstaltung. Herzlichen Dank nochmals an die Gemeinde Schöneiche für die kurzfristige Bereitstellung der Schlosskirche als Veranstaltungsort und an Frau Oepen vom LVB Lernen e.V. für diesen interessanten Abend.

 

Claudia Gebert/ Schulsozialarbeit

 

 


 

Antolin – Mit Lesen punkten!

Das Online – Leseprogramm wird seit Jahren von vielen Kindern der Storchenschule intensiv genutzt. Ob in der Freizeit, während des Deutschunterrichts oder in den Pausen in der Bibliothek, überall stecken Kindernasen in Büchern und es gilt Punkte zu sammeln.

Die Ergebnisse des 1. Schulhalbjahres liegen vor. Die Bücherwürmer unserer Schule sind Anna Braukmann, Sina Fischer und Clara Lindstaedt.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse am Ende des Schuljahres, denn viele Leseratten sind ihnen schon dicht auf den Fersen.

Wir gratulieren!!