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Schulchronik bis 1989

1971

Der Schulneubau- und -anbau an der 1. Oberschule in der Dorfaue wird in Betrieb genommen. Es gibt sieben Klassenräume, ein Pionierzimmer, einen Sanitätsraum, ein Lehrerzimmer, einen Lehrmittelraum, einen Essenraum, ein Sekretariat, zwei Direktorenzimmer, sanitäre Anlagen und eine Pausenhalle. Schüler legen im Freibad die Prüfung für eine der drei Schwimmstufen ab.

 

1972

Die Schüler werden in 25 Klassen unterrichtet. Das Pädagogenkollektiv umfasst 34 Lehrer, 5 Erzieher und einen Freundschaftspionierleiter. Schüler aus den beiden anderen Schulen werden übernommen und auf die beiden neunten Klassen aufgeteilt. Es gibt 21 Unterrichtsräume, davon werden zwei gleichzeitig als Horträume genutzt. 97,1 % der Schüler erreichen das Klassenziel. Klassenräume, Aufenthaltsraum und Pausenhalle werden als Schlafräume für die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin vorbereitet.

 

1973

Im Schuljahr 1973/74 sind in der Dorfschule 777 Schüler auf 26 Klassen aufgeteilt. Die Klasse 9c ist aus 25 Schülern der OS III und der Bruno- Bürgel-Schule gebildet worden. Für Chile und Vietnam werden 2257 Mark gesammelt.

 

1974

Die Schule an der Dorfaue erhält im September feierlich den Namen `Arkadi-Gaidar-Oberschule'. Dazu wird eine Festwoche veranstaltet.

 

1975

694 Schüler werden in 24 Klassen unterrichtet.

 

1977/78

663 Schüler lernen in 25 Klassen. Es gibt 24 Arbeitsgemeinschaften. 2139 Mark werden für die internationale Solidarität und 865 Mark für die Weltfestspiele in Havanna gesammelt. 1155 Stunden werden im Wettbewerb `Schöner unsere Schule und Gemeinde' geleistet.

 

1978

Für die 9. Klassen wird der Wehrunterricht eingeführt.

1979

In den Winterferien arbeiten 50 Schüler in den Produktionsbetrieben der Gemeinde, in den Sommerferien sind es 120. 960 Stunden werden von den 10. Klassen an den Pflegeobjekten, z.B. dem Goethepark geleistet.

 

1981/82

Das Jahr steht auch in den Schulen im Zeichen der Auswertung der Beschlüsse des X. Parteitages der SED. In der Dorfschule werden 516 von 518 Schülern versetzt. Es werden Ferienspiele und ein Kinder- und Schulsportfest veranstaltet. Das Solidaritätsaufkommen beträgt 3300 Mark. Ein Kindergarten wird im Hortgebäude der Arkadi-Gaidar-Oberschule Dorfstr. 6 eingerichtet. Herr Schwellnus wird amtierender Direktor der Schule.

 

1983

Die Arkadi-Gaidar-Oberschule nimmt an der Messe der Meister von morgen (MMM) mit naturwissenschaftlich- technischen Exponaten, Anschauungsmitteln für den Unterricht sowie Sammelmappen für den Staatsbürgerkundeuntericht teil. Die GPG Flora stellt Tischtennisplatten und Ziersträucher für das Schulgelände bereit. Vor dem Schulhaus werden Rabatten angelegt. Die Schüler forsten 9,5 Hektar Wald auf. 22 Arbeitsgemeinschaften, davon 5 fakultative Kurse für die Schüler der Klassen 9 und 10, bieten den Schülern interessante Beschäftigungsmöglichkeiten und Anregungen.

 

1984

Eine GST- Sektion (Gesellschaft für Sport und Technik) wird an der Schule gebildet. Es findet ein Solidaritätskonzert mit einem Erlös von 1203 Mark für die Kinder Äthopiens statt.

 

1985

An der Schule werden 392 Schüler von 41 Pädagogen unterrichtet. Erstmalig wird eine Fachlehrerkonferenz durchgeführt. Mit Hilfe von Herrn Fritz gelang es, eine Arbeitsgemeinschaft `Computertechnik' zu gründen.

 

1988

Verdienstvolle Pädagogen werden am Lehrertag geehrt, einige zu Studienräten oder Oberlehrern befördert. Im Unterstufen- und Hortgebäude in der Dorfstraße wird das Dachgeschosse für einen Kinderschlafraum ausgebaut. Die Polytechnische Oberschule `Arkadi Gaidar' wird mit dem Titel `Kollektiv der sozialistischen Arbeit' ausgezeichnet. Die Heizungsanlage ist defekt. Es wird Schichtunterricht in den Räumen von Haus II durchgeführt. Es ist das ehemalige Kavaliershaus, in dem der Unterricht der Klassen 1 bis 4 stattfindet sowie der Hort untergebracht ist.

 

1989

Während des Pfingsttreffens der FDJ in Berlin sind in der Schule Gäste aus Karl- Marx- Stadt untergebracht. Es werden 1396 Mark für die Erdbebenopfer in Armenien und 617 Mark für das Pfingsttreffen der FDJ gespendet. 32 Schüler beenden erfolgreich die Polytechnische Oberschule.